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Infopoint COVID

Covid-19-Hilfen im Kulturbereich

Um die Auswirkungen des Coronavirus im Kulturbereich abzufedern, eine nachhaltige Schädigung der Schweizer Kulturlandschaft zu verhindern sowie zum Erhalt der kulturellen Vielfalt beizutragen, haben Bund und Kantone im Frühjahr 2020 rasch Finanzhilfen im Kulturbereich bereitgestellt und die dafür erforderlichen gesetzlichen Grundlagen geschaffen.

Kulturschaffende und Kulturunternehmen konnten Ausfallentschädigungen für abgesagte oder verschobene Veranstaltungen und Projekte, Betriebsschliessungen sowie Kosten für die Umsetzung von Schutzmassnahmen beantragen. Kulturunternehmen konnten zudem Gesuche für Beiträge an Transformationsprojekte stellen. Damit erhielten sie die Möglichkeit, sich an die veränderten Verhältnisse anzupassen, die durch die Covid-19-Epidemie entstanden waren. Beide Finanzhilfen wurden hälftig von Bund und Kanton finanziert.

Die Eingabefristen für Ausfallentschädigungen und Transformationsprojekte sind abgelaufen. Es können keine Gesuche mehr entgegengenommen werden.

Kulturschaffende können noch bis Ende November nicht-rückzahlbare Finanzhilfen zur Deckung der unmittelbaren Lebenshaltungskosten beantragen. Diese Unterstützung wird vom Verein Suisseculture Sociale ausgerichtet.

Die kantonale Kulturförderung bearbeitete für den Schadenszeitraum vom 1. März 2020 bis 30. April 2022 insgesamt 3078 Gesuche um Ausfallentschädigungen für Kulturunternehmen und Kulturschaffende sowie Soforthilfen für Kulturunternehmen. 186 Kulturunternehmen stellten ein Gesuch für ein Transformationsprojekt.

  • Kantonale Verordnung

  • Eidgenössische Verordnung 

  • Merkblatt Ausfallentschädigung für Kulturschaffende

  • Merkblatt Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen

  • Merkblatt Transformationsprojekte

  • Transformationsprojekte – bisherige Zusagen

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